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Corona-Pandemie: Aktuelle Regelungen für die Tourismusbranche

Hier geht es zur aktuellen Corona-Verordnung: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/.

Regelungen ab 03.04.2022

3G-Regelung und die Makenpflicht in Innenräumen fallen weg. Ausnahmen für den Wegfall der Maskenpflicht gelten in folgenden Bereichen:

  • Im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr
  • In Arztpraxen
  • In Krankenhäusern
  • In Einrichtungen für ambulantes Operieren
  • In Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt
  • In Dialyseeinrichtungen
  • In Tageskliniken
  • Bei ambulanten Pflegediensten, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen
  • In Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern
  • In voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbaren Einrichtungen, sowie für ambulante Pflegedienste und Unternehmen die dort Dienstleistungen erbringen. Davon ausgenommen sind Angebote zur Unterstützung im Alltag (siehe § 45a Absatz 1 Satz 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch)
  • In Obdachlosenunterkünften
  • Im Rettungsdienst

Testpflicht und Nachweispflicht bei Einreise nach Deutschland

Ab 03.03.2022 besteht bei der Einreise nach Deutschland für Personen ab zwölf Jahren eine allgemeine Verpflichtung zum Mitführen eines COVID-Nachweises. Personen ab zwölf Jahren müssen bei der Einreise nach Deutschland über einen Testnachweis oder einen Genesenennachweis oder Impfnachweis verfügen. Grundsätzlich dürfen COVID-Tests (Antigentests oder PCR-Tests) zum (geplanten) Zeitpunkt der Einreise maximal 48h alt sein. Bei Einreise mit einem Beförderungsunternehmen (z.B. Fluggesellschaft) dürfen PCR-Tests davon abweichend zum (geplanten) Zeitpunkt des Beginns der Beförderung (z.B. Abflugszeit) maximal 48h zurückliegen; Antigentests dürfen auch bei Reise mit einem Beförderungsunternehmen zum (geplanten) Zeitpunkt der Einreise maximal 48h alt sein.

Bei der Einreise aus Virusvariantengebieten ist zwingend ein PCR-Testnachweis erforderlich. Ein Antigentests oder ein Genesenen- oder Impfnachweis reichen hier nicht aus.

Die COVID-Nachweispflicht besteht auch für Flugreisende, die lediglich an einem Flughafen in Deutschland umsteigen. Dies gilt sowohl für den Non-Schengen-Transit aus bzw. in Drittstaaten außerhalb der EU als auch für Durchreisen aus bzw. in Schengen-Staaten. 

Für Grenzpendler und Grenzgänger gilt die Nachweispflicht nur bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet, Virusvariantengebiet oder bei Einreise auf dem Luftweg. Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet auf dem Landweg ist dabei ein neuer negativer Test nur zweimal pro Woche   erforderlich.

Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet waren oder nur für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, müssen einen neuen negativen Test zweimal pro Woche vorweisen.

Testnachweis oder Genesenennachweis oder Impfnachweis müssen Beförderungsunternehmen vor der Reise zur Überprüfung vorgelegt werden. Nur im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr oder im grenzüberschreitenden Kurzstreckenseeverkehr kann die Vorlage auch noch während der Beförderung erfolgen. Der Nachweis ist außerdem den deutschen Grenzbehörden bei der Einreise auf Anforderung vorzulegen.

Informationen zu Einreise­beschränkungen, Test- und Quarantäne­pflicht in Deutschland

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI